Rassismus und Kolonialismus in unseren Straßen und Köpfen

Am 6. März wurde der Weltgebetstagsgottesdienst zusammen mit den Frauen aus Simbabwe gefeiert. Simbabwe befindet sich in einer desaströsen politischen und ökonomischen Lage und ist ein Land von vielen, in denen Europäer gewaltsam ein Kolonialsystem errichtet haben.

Die Lage in diesen Ländern ist zu einem nicht zu ermessenen Anteil Erbe des Kolonialismus und des damit eng verbundenen Rassismus.
Im Rahmen der Veranstaltungen zum Weltgebetstag lädt der Ökumenische Arbeitskreis zu zwei Veranstaltungen zum Thema „Kolonialismus und Rassismus in unseren Straßen und Köpfen“ ein

Am Donnerstag den 26.03.2020 hält Frau Prof Dr. Susan Arndt in der Winterkirche Gethsemane einen Vortrag zum Thema und am 4. April findet eine Führung durch das sogenannte Afrikanische Viertel mit dem Verein Berlin Postkolonial statt.

Die Teilnehmerzahl der Führung ist begrenzt, deshalb wird um Anmeldung unter der Emailadresse des Ökumenischen Arbeitskreises gebeten.

Diese und weitere Informationen können Sie den ausliegenden flyern entnehmen

Für die Teilnahme wird um eine Spende gebeten.“