Aktuelle Infos zum Besuch der Synagoge

Nur Umgebungsführung am Freitag!

Leider gab es in der Planung des Synagogen-Besuchs einen Fehler: Ein Mitarbeiter des Centrum Judaicum hat uns mitgeteilt, dass die Ausstellung am Freitag ab 15:00 Uhr geschlossen ist. Beim Planen hatte er nicht bedacht, dass ab Oktober die Schließzeiten aufgrund der frühen Dunkelheit anders sind als im Sommer.

Daher werden wir die (sowieso geplante) Führung zum jüdische Leben in der Umgebung der Synagoge nun mit einer Dauer von 2 Stunden machen.
Und leider nicht in die Synagoge/Ausstellung hineingehen können.

Alle Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit am Sonntag zu einem Sonderpreis die Ausstellung zu besuchen.

Treffpunkt und Anmeldung sind weiter wie angekündigt:

Treffpunkt: 16:15 Uhr vor der Synagoge, Oranienburger Str. 28-30.
Ende: ca. 18:30 Uhr

Anmeldung! Bitte melden Sie sich an unter: info@oeak.de
Die Teilnahme ist kostenlos.

Besuch der Synagoge in der Oranienburger Str.

Wichtige Änderung!

Leider gab es in der Planung des Synagogen-Besuchs einen Fehler: Ein Mitarbeiter des Centrum Judaikum hat uns mitgeteilt, dass die Ausstellung am Freitag ab 15:00 Uhr geschlossen ist. Beim Planen hatte er nicht bedacht, dass ab Oktober die Schließzeiten aufgrund der frühen Dunkelheit anders sind als im Sommer.

Daher werden wir die (sowieso geplante) Führung zum jüdische Leben in der Umgebung der Synagoge nun mit einer Dauer von 2 Stunden machen. Und leider nicht in die Synagoge/Ausstellung hineingehen können.

Alle Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit am Sonntag zu einem Sonderpreis die Ausstellung zu besuchen.

 

زيارة إلى الكنيس اليهودي  

Oranienburger Straße

سنقوم يوم الجمعة بتاريخ ١٩ تشرين الأول بزيارة الكنيس اليهوديOranienburger Straße

حيث نزور هناك معرض يشرح تاريخ الكنيس اليهودي وكذلك المحرقة التي تعرض لها الشعب اليهودي ، كما وسنتعرف على الحياة اليومية لليهود في برلين وذلك من خلال جولة في الحي اليهودي هناك .

نقطة الالتقاء ستكون في الساعة الرابعة والربع عصرا من أمام الكنيس اليهودي على العنوان : Oranienburger Straße 28-30

وتنتهي الزيارة في تمام الساعة السادسة والنصف مساء من نفس اليوم .

المشاركة مجانية ، كما وتتوفر ترجمة للغة العربية .

يرجى ممن يحب المشاركة في هذه الفاعلية التسجيل مسبقا على info@oeak.de

كما يمكنكم الاطلاع على المعلومات وتفاصيل الزيارة على الصفحة الالكترونيةwww.oeak.de

 

Am Freitag, dem 19. Oktober, sind Sie eingeladen, an einer Führung durch die neue Dauerausstellung im Centrum Judaicum und durch das umliegende ehemals jüdische Viertel teilzunehmen. Die Ausstellung informiert über die Geschichte der Synagoge, den Holocaust und über das gegenwärtige jüdische Leben in Berlin.

Treffpunkt: 16:15 Uhr vor der Synagoge, Oranienburger Str. 28-30.
Ende: ca. 18:30 Uhr

Anmeldung! Bitte melden Sie sich an unter: info@oeak.de
Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Veranstaltung ist Teil des interkulturellen Holocaust-Erinnerungsprojektes.

Aktuelle Infos zum Gedenkweg am 29.9.

Wichtige aktuelle Infos zum Gedenkweg am Samstag:

Aufgrund des Erdogan-Besuchs gibt es aktuell eine Absperrungen rund um das Brandenburger Tor. Ab Samstag 15:00 Uhr soll wieder alles offen sein.

Aufgrund der Absperrungen ändern sich unser Treffpunkt und die Startzeit:

Neuer Treffpunkt: Ausgang S-Bahnhof Brandenburger Tor (oben auf dem Mittelstreifen)

Neue Uhrzeit: 14:30 Uhr

Achtung: Evtl. fahren S-Bahnen und Busse nicht planmäßig. Alternativ kann man zum Potsdamer Platz fahren und von dort laufen.


Besuch der Gedenkorte für die Opfer des Nationalsozialismus

Kennen Sie das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas, das 2012 von Angela Merkel und Joachim Gauck eingeweiht wurde und an die ca. 500 000 ermordeten Sinti und Roma erinnert? Es liegt, wie auch der Gedenk- und Informationsort für die Opfer der „Euthanasie“-Morde, das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen und das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Berliner Tiergarten.

Der Ökumenische Arbeitskreis Prenzlauer Berg lädt am Samstag, dem 29. September, zu einem Erinnerungsweg ein, bei dem diese vier Gedenkorte besucht werden. Der Erinnerungsweg ist Bestandteil des interkulturellen Holocaust-Erinnerungsprojektes, das anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht ins Leben gerufen wurde. Er findet im Rahmen der Interkulturellen Woche statt.
Treffpunkt ist um 14:30 Uhr am Brandenburger Tor. Im Anschluss an den Erinnerungsweg besteht die Möglichkeit, den Ort der Information in der Holocaustgedenkstätte zu besuchen.

Sa, 29.September
Treffpunkt: 14:30 Uhr am Brandenburger Tor
(Ende ca. 16:00 Uhr an der Holocaustgedankstette)

Bericht: Zeitzeugengespräch mit Margit Siebner

Holocaust – Fakten, Orte, Menschen
ein interkulturelles Erinnerungsprojekt

Es ist mucksmäuschenstill im Saal, als Margit Siebner beginnt, über ihre Kindheit im Dritten Reich zu sprechen. Als Zehnjährige hat sie die Reichpogromnacht in Berlin miterlebt. Ihr jüdischer Vater war zu der Zeit Häftling im KZ Sachsenhausen. Wie durch ein Wunder gelang es der Mutter, den Vater aus dem KZ herauszuholen. Dazu musste sie sich scheiden lassen. Der Vater hatte dann noch vier Wochen Zeit, seine Ausreise nach Schanghai zu organisieren. Margit Siebner erinnert sich, wie ihr Vater ein Cafè gesucht habe, in dem Juden der Zutritt nicht verboten war. Ein einziges Cafè hätte er gefunden, wo er mit seiner Tochter sitzen konnte. Obwohl die Flucht gelang, sollte Margit ihren Vater nie wieder sehen. In Shanghai verstarb er 1946 an Lungenkrebs. Als Halbjüdin konnte Margit Siebner die letzten Kriegsjahre nur überleben, weil sie versteckt wurde. „Es gab auch gute Deutsche“ heißt die Biographie, die Viola Karl über sie geschrieben hat.
Margit Siebner ist 90 Jahre alt. Sie erzählt ihre Geschichte schon seit 25 Jahren. Früher ging sie in die Schulen, jetzt kommen noch kleine Gruppen zu ihr ins Altersheim. Heute, am 23. August, hat sie sich selbst noch mal auf den Weg in den Prenzlauer Berg gemacht zu einem Abend mit Deutschen und Geflüchteten. Ca. 60 Interessierte sind gekommen, unter ihnen 10 Geflüchtete. Humam Nasrini übersetzt ins Arabische. Er ist selbst ein Geflüchteter. Die Mitarbeit bei dem Holocaustprojekt ist ihm ein Herzensanliegen. Er ist der Ansicht, dass die Informationen über den Holocaust im arabischen Raum sehr lückenhaft sind. Information und Gespräch hält er für die besten Mittel, um Vorurteile und Hass gegenüber Juden zu überwinden und zu einem besseren Verständnis des Nah-Ost-Konfliktes beizutragen.
Das Zeitzeugengespräch mit Margit Siebner ist die dritte Veranstaltung im Rahmen des inter­kulturellen Erinnerungsrojektes: „Holocaust –Fakten, Orte, Menschen“, das der Ökumenische Arbeitskreis Prenzlauer Berg anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht ins Leben gerufen hat. Da der ökumenische Arbeitskreis auch in die Flüchtlingsarbeit eingebunden ist, bot sich dieses interkulturelle Projekt an. Beim ersten Treffen gab es einen Vortrag über die Geschichte der Judenverfolgung von der Antike bis zum Holocaust. Es folgte eine Exkursion in die Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen. In ihren Reaktionen zeigen sich die Geflüchteten erschüttert über die Verbrechen an den Juden. Einige berichten auch von eigenen traumatischen Erfahrungen mit Verfolgung, Krieg und Inhaftierung. Den Initiatoren ist wichtig, dass dieses Projekt nicht nur über die Verbrechen der Nazi-Zeit informiert. Ihnen liegt auch daran, zu zeigen, wie man in Deutschland mit der Last der Vergangenheit umgeht. Die nächste Veranstaltung ist ein Besuch der Gedenkorte für die Opfer des Nationalsozialimus im Tiergarten (28.9.) und ein Besuch der Synagoge in der Oranienburger Straße (18.10.). (Infos unter www.oeak.de.)
Am Ende des heutigen Abends stellt ein Syrer noch eine letzte Frage an Margit Siebner. „Warum tun Sie sich das an, immer wieder von Ihren Erfahrungen zu berichten?“ Frau Siebner muss nicht lange überlegen: „Ich möchte etwas tun, damit solch ein Unrecht nie wieder geschieht. Ich habe Angst – Angst, dass unsere Gesellschaft wieder nach rechts rutscht. Deswegen spreche ich immer wieder von dem, was ich erlebt habe, solange meine Kraft noch reicht.“

Katharina Jany

Margit Siebner (Foto: Katrin Kirchner)
Humam Nasrini übersetzt (Foto: Katharina Jany)
(Foto: Andreas Schulz)

Zeitzeugengespräch mit Margit Siebner am 23.8.

Zeitzeugengespräch mit Margit Siebner
(Holocaust-Überlebende)

Im Rahmen des interkulturellen Erinnerungsprojektes:

Holocaust
Fakten, Orte, Menschen

lädt der Ökumenische Arbeitskreis Prenzlauer Berg zu einem Gespräch
mit der Holocaust-Überlebenden Margit Siebner ein.

Zu der Veranstaltung sind besonders Geflüchtete aus dem Nahen Osten eingeladen. Deshalb werden Übersetzungen ins Arabische und ins Farsi angeboten.

Do, 23.8. 2018, 19:00 Uhr
Ort: Evangelische Gemeinschaft, Driesener Str. 1 (Nähe S-Bahnhof Schönhauser Allee)

Holocaust–Erinnerungsprojekt: Zwischenbericht

Holocaust – Fakten, Orte, Menschen – ein interkulturelles Erinnerungsprojekt

Zwischenbericht

Am 21.6. fand die Auftaktveranstaltung zum Holocaust-Erinnerungsprojekt statt, mit dem der Ökumenische Arbeitskreis Prenzlauer Berg anlässlich des bevorstehenden 80. Jahrestages der Reichpogromnacht neben Interessierten aus den Gemeinden auch Geflüchtete ansprechen möchte. Humam Nasrini, ein Philosophie-Dozent aus Alleppo, arbeitet in der Projektgruppe mit. Er übernahm an diesem Abend die Übersetzung ins Arabische. Es ist ihm ein Herzensanliegen, Menschen aus dem arabischen Raum über dieses dunkle Kapitel der Deutschen Geschichte zu informieren. Er ist der Ansicht, dass die Informationen über den Holocaust in diesen Ländern sehr lückenhaft sind. Information und Gespräch hält er für die besten Mittel, um Vorurteile und Hass gegenüber Juden zu überwinden.
Der Saal in der Evangelischen Gemeinschaft (Driesener Str. 1) war an diesem ersten Abend gut gefüllt. Deutsche und Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan und dem Iran verfolgten den Vortrag von Marcellus Jany über die Geschichte der Judenverfolgung von der Antike bis zum Holocaust. Nach dem Vortrag waren es vor allem die Geflüchteten, die viele Fragen hatten. Für sie war es schwierig, die Ursachen für den Holocaust zu verstehen. Ihre Fragen regten auch die deutschen Teilnehmer zum Nachdenken an. Es wurde deutlich, welche Gefahr von menschenverachtenden Ideologien ausgeht und wie wichtig es ist, die eigene Geschichte aufzuarbeiten, sich der Schuld zu stellen und den Anfängen von Diskriminierungen zu wehren. Geflüchtete verwiesen auf ihre eigenen Erfahrungen mit Diktatur und Terror in Syrien und äußerten ihre Sehnsucht nach Demokratie und einem friedlichen Miteinander der Religionen und Nationen.
Die Flüchtlingskoordinatorin des Bezirksamtes Pankow, Frau Birgit Gust, die aus persönlichem Interesse gekommen war, bedankte sich bei den Veranstaltern für den Mut zu diesem Projekt. Dass das Thema sehr bewegt hat, zeigte sich auch an den langen und intensiven Gesprächen bei Tee und Snacks im Anschluss an den offiziellen Teil.

Am 30. 6. fand das Holocaustprojekt seine Fortsetzung mit dem Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen. In zwei Führungen wurden die 30 Teilnehmer, unter ihnen 15 Geflüchtete, über das Gelände geführt. Dieses KZ wurde als Lager für politische Gegner und andere unliebsame Personen errichtet. Die Juden, die hier inhaftiert waren (ca 20 %) hatten unter allen Inhaftierten die schlechtesten Überlebenschancen. Ab 1942 wurden die jüdischen Insassen nach Ausschwitz deportiert. Die Führungen endeten bei dem Vernichtungstrakt mit der Gaskammer und den Verbrennungsöfen. Zigtausende, vor allem russische Kriegsgefangene, wurden hier noch in den letzten Kriegswochen hingerichtet. Der Besuch des KZ´s weckte in Ahmed und Abbas aus Syrien Erinnerungen an eigene Gefängnisaufenthalte. Firas aus Ägypten berichtete von der wachsenden Judenfeindlichkeit in seiner Heimat.
Dieses Projekt will nicht nur über den Holocaust informieren und somit auch zu einem besseren Verständnis des Nahost-Konflikt beitragen. Es soll auch aufzeigen, wie man in Deutschland mit der Vergangenheit umgeht. Die arabisch-sprachigen Teilnehmer erhielten eine Info-Broschüre über den Holocaust, verbunden mit der Bitte, diese wichtigen Informationen auch ihren Freunden weiter zu geben.

Alle Interessierten sind herzlich zu den weiteren Veranstaltungen dieser Reihe eingeladen. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“.

Do, 23.8. 2018, 19:00 Uhr
Zeitzeugengespräch mit Margit Siebner (Holocaust-Überlebende)
Ort: Evangelische Gemeinschaft, Driesener Str. 1

Sa, 29.9.2018
Besuch der Gedenkorte für die Opfer des Nationalsozialismus
(Sinti und Roma, Euthanasie-Opfer, Homosexuelle, Juden)
im Rahmen der Interkulturellen Woche
Treffpunkt: 14:00 Uhr, Brandenburger Tor (Ende ca. 15:30 Uhr)

Fr, 19.10.2018, 16:30 (Anmeldung erforderlich)
Besuch der Synagoge in der Oranienburger Straße (Centrum Judaicum)
Treffpunkt: 16:15 Uhr, Oranienburger Str. 28-30 (Ende: 18:30 Uhr)

Veranstalter
Ökumenischer Arbeitskreis Prenzlauer Berg www.oeak.de
Anmeldungen über info@oeak.de

 

Exkursion KZ Sachsenhausen am 30.6.

Im Rahmen Erinnerungsprojekts Holocaust besuchen wir am Samstag das ehemalige KZ Sachsenhausen in Oranienburg.

Dazu hier noch einige Informationen:

  • Treffpunkt: pünktlich um 10:00 Uhr, S-Bhf. Schönhauser Allee, unten auf dem Bahnsteig.
  • In der Gedenkstätte werden wir zunächst ein Sandwich essen.
  • Danach wird es zwei Führungen geben: Eine auf Arabisch und Deutsch und eine weitere auf Farsi und Deutsch.
  • Zurück in Berlin sind wir gegen 16:15 Uhr
  • Kosten: 0 €
  • Wer spontan noch teilnehmen möchte, meldet sich bitte per Kontakt-Formular oder E-Mail an.

 

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!«.

Holocaust: Erinnerungsprojekt Juni – September

Holocaust
Fakten, Orte, Menschen

المحرقة: الحقائق· الأماكن · الناس 

Ein Interkulturelles Erinnerungsprojekt

Angesichts eines zunehmenden Antisemitismus sowohl unter Deutschen als auch unter Migranten soll diese Veranstaltungsreihe dazu beitragen, Wissen über den Holocaust zu vermitteln und Vorurteile abzubauen.
Gerade bei Einwanderern aus dem Nahen Osten fehlen oft Informationen über den Holocaust. Kritik am Staat Israel verschmilzt häufig mit unreflektiertem Antisemitismus.
Das Projekt richtet sich in erster Linie an Geflüchtete aus dem arabischen Raum und soll gegen jegliche Art von Diskriminierung sensibilisieren. Schließlich leiden viele Migranten ebenfalls unter Anfeindungen und Vorurteilen in Bezug auf den Islam.
Das Wissen über den Nationalsozialismus ist, wie das Wissen über die deutsche Teilung, eine wichtige Grundlage für eine gelingende Integration in die deutsche Gesellschaft.

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen sind in deutsch und arabisch.

Do, 21. Juni.2018, 19:00 Uhr
Informationsabend über den Holocaust
Ort: Evangelische Gemeinschaft, Driesener Str. 1

Sa, 30. Juni 2018
Exkursion zum KZ Sachsenhausen
(Anmeldung erforderlich)
Treffpunkt; 10:00 Uhr, S-Bhf. Schönhauser Allee (Ende gegen 15:30 Uhr)

Do, 23.8. 2018, 19:00 Uhr
Zeitzeugengespräch mit Margit Siebner (Holocaustüberlebende und Autorin)
Ort: Evangelische Gemeinschaft, Driesener Str. 1

Fr, 19.10.2018, 16:30 (Anmeldung erforderlich)
Besuch der Synagoge in der Oranienburger Straße (Centrum Judaicum)
Treffpunkt: 16:15 Uhr, Oranienburger Str. 28-30 (Ende: 18:30 Uhr)

Sa, 29.9.2018
Besuch der Gedenkorte für die Opfer des Nationalsozialismus
(Sinti und Roma, Euthanasie-Opfer, Homosexuelle, Juden) im Rahmen der Interkulturellen Woche
Treffpunkt: 14:00 Uhr, Brandenburger Tor (Ende ca. 15:30 Uhr)

Veranstalter

Ökumenischer Arbeitskreis Prenzlauer Berg www.oeak.de
Anmeldungen über info@oeak.de

Flyer und Poster

Poster (PDF)

Flyer-Rückseite

Flyer-Vorderseite

Förderung

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!«.

Pfingstmontag: Ökumenischer Gottesdienst

Ökumenischer Gottesdienst
auf dem Arnimplatz*

Was mich berührt

Pfingstmontag, 21. Mai 2018, 11 Uhr 

Die christlichen Gemeinden in Prenzlauer Berg Nord laden herzlich ein zum Gottesdienst mit Posaunenchor.
Anschließend ist Zeit für Kaffeetrinken und Gespräche.

Kuchenspenden erwünscht!

* bei schlechtem Wetter in der St. Augustinuskirche, Dänenstraße